Mittwoch, 1. Februar 2017

Mein 01 - Cam Underfoot 2017 ...

... aus dem Krankenhaus.
 
 
Nachdem ich ja den letzten Monat weitgehend im Krankenhaus verbracht habe, bot es sich an, bei der Entlassung ein CU-Foto zu schießen:
Die "Leitlinien" für Besucher und ambulante Patienten ... fotografiert mit dem Smartphone ...
 
... verlinkt mit Siglinde und ihrem Fotoprojekt Cam Underfoot.

Danke auch für eure Genesungswünsche. Ich denke, mein Weg bis zur vollständigen Genesung dauert noch eine Weile ... aber ich bin froh und dankbar, überhaupt noch da zu sein und mittlerweile auch wieder bloggen zu können!
 

Dienstag, 31. Januar 2017

Ich melde mich zurück ...

... und nehme an einem für mich neuen Projekt teil:
 
 
Tabea hat vor fünf Jahren ihr Fotoprojekt 12tel-Blick ins Leben gerufen. Dabei geht es darum, einen Ort der Wahl jeden Monat vom gleichen Standpunkt aus zu fotografieren und dabei die Wandlung im Laufe eines Jahres festzuhalten.
Bereits im vergangenen Jahr wollte ich teilnehmen, hab' aber den Januar total "verpennt".
 
Nun ja, in diesem Jahr sollte es anders sein. Ich hatte mir bereits einige Objekte bzw. Blicke ausgesucht und wollte dann bei schönstem Winterwetter die endgültige Auswahl treffen. - Aber es sollte wohl nicht so sein. Jedenfalls habe ich die schönsten Wintersonnentage im Krankenhaus verbracht und von meinen Wunschobjekten blieb Keines übrig, da für mich nicht erreichbar.
 
Und so habe ich heute einen Ort ausgewählt, den ich mit dem Auto und wenigen Schritten erreichen kann:

 
 
 Es ist der Blick vom Damm der Breitenbachtalsperre; einer Trinkwassertalsperre im Rothaargebirge - von mir aus mit dem Auto in wenigen Minuten erreichbar. Hier gibt es Infos zur Talsperre.
 
Der Blick erfasst neben dem Entnahmeturm den kürzeren der beiden Arme der Talsperre; die Kurzebach. Der Wasserstand ist zur Zeit extrem niedrig und zeigt im vorderen Bereich die Dammhöhe der 1. Ausbaustufe.
 
Ich bin gespannt, wie sich der Blick im Laufe des Jahres bedingt durch eine Veränderung des Wasserstandes, der Vegetation und vor allen Dingen des Wetters verändert. Ich bin zwar oft dort, aber einen direkten Vergleich habe ich noch nie vorgenommen.
 
Jetzt verlinke ich meinen Beitrag mit Tabea und hoffe auf Schnee im Februar ...
 
 
 
 


Freitag, 23. Dezember 2016

Mein Friday-Flowerday 35-2016 ...

... zeigt noch eines meiner Geburtstagssträußchen.
Diesmal etwas weihnachtlicher mit Rosen, Skimmien und Kiefer in einem Keramikkrug.
 




Das war jetzt wohl mein letzter Freitagsstrauß in diesem Jahr und auch mein letzter Post vor Weihnachten.

Deshalb möchte ich schon heute
 all meinen Leserinnen und Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen.

Sonntag, 18. Dezember 2016

"Indian Summer" zum 4. Advent

Heute ist bereits der 4. Advent ...
... Advent ... Zeit der Erwartung, Zeit zur Freude auf Weihnachten, Zeit zum Innehalten.
 
Innehalten bedeutet für mich insbesondere in diesem Jahr nicht, darüber nachzudenken, wie ich in diesem Jahr die Wohnung weihnachtlich schmücke (ist ohnehin diesmal eher wenig) oder was es an Weihnachten zu essen gibt, sondern vielmehr darüber nachzudenken, wie gut es uns in den letzten Jahrzehnten gegangen ist.
Ich selbst bin nach dem 2. Weltkrieg geboren und ich bin dankbar für weit über 60 Jahre erlebten Frieden und selbstverständlich wünsche ich mir diese Erfahrung auch für meine Kinder und Enkelkinder...
 
 
* * *
 
 
Glücklich bin ich auch darüber, dass ich mir meinen Wunsch nach einem gelieselten Lone Star endlich erfüllen konnte.
(Anmerkung: ist über Papier-Schablonen mit der Hand genäht = gelieselt, nach der sog. ‘Liesel-Niesner-Methode’)
 

 
Mein "einsamer" Stern ist aus Resten von Batik- und handgefärbten Stoffen entstanden; sein Name ist wohl selbsterklärend.
 
250 Rauten mit einer Kantenlänge von 1,5 Inch (Fertigmaß) habe ich wie HIER schon einmal gezeigt (etwas nach unten scrollen) geschnitten, über Papier genäht und schließlich verbunden.
Ich habe während dieser Zeit zwar insgesamt drei verschiedene Fingerhutvariationen getestet, doch trotzdem wurde die Kuppe meines rechten Mittelfingers teilweise schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.
 
Den fertig genähten Stern habe ich dann ebenfalls per Hand auf eine Stück Nessel aus dem mütterlichen Vorrat appliziert und das Ganze dann nach dem Montieren des Sandwichs mit der Maschine gequiltet. Für die Quiltnähte innerhalb des Sterns habe ich den Restbestand meines Verlaufsquiltgarnes etwas reduziert und außerhalb des Stern fast weißes Garn benutzt.
 
Das Binding besteht ebenfalls aus Batik- und handgefärbten Stoffen (die Rückseite ist natürlich wieder mit dem inzwischen etwas erholten Mittelfinger per Hand angenäht).
 
Ach ja, auch das Innenleben besteht aus Resten. Ich habe zwei etwas schmalere Vlies-Rest aneinandergenäht, so dass die Größe des fertigen Behanges von knapp 90 x 90 cm abgedeckt werden konnte.
 
Der fertige Wandquilt (der übrigens gerade ist und nur auf dem Foto so krumm und schief aussieht) hängt nun seit Anfang Dezember in unserem Treppenhaus und verdeckt den hässlichen Zählerkasten. An der Aufhängung muss ich noch etwas arbeiten ... aber das hat Zeit bis nach Weihnachten. Bis dahin ist er mein Weihnachtssymbol schlechthin!
 
Das Fotolicht im Treppenhaus war mal wieder eher ungünstig, deshalb habe ich für das zweite Foto den Behang im Wintergarten fotografiert.
 
Einen schönen 4. Advent,
 

Freitag, 16. Dezember 2016

Mein Friday-Flowerday 34-2016

Wenn auch Helga in ihrem Blog Holunderblütchen eine Pause macht und keine Freitagsblümchen sammelt, möchte ich doch heute ohne viel Worte einen meiner Geburtstagssträuße zeigen:

Rosen mit üppigem Grün in einer schlichten Glasvase auf dem Ecktischchen im Wohnzimmer.


Ein schönes Adventswochenende,

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