Freitag, 12. Juni 2009

Lichtblick in Sicht!

"... dort wo Nord und Süd ineinanderfließen, wo Palmen und Gletscher sich vereinen. Saftige Weiden, Blumenwiesen, kristallklare Bäche, stille Wälder, unzählige Gipfelkreuze, Gämsen, Murmeltiere, Adler, Almrausch, Enzian und Edelweis, 400 km Wanderwege, das ist das Passeiertal..."

Liest sich das nicht toll? Der Text stammt von der Homepage unseres Urlaubsdomizils in Südtirol und ist - wie wir aus Erfahrung wissen - nicht übertrieben. Wir waren schon dort und haben uns nach Strich und Faden verwöhnen lassen und sehr gut erholt.

Dies alles dürfen wir demnächst bei hoffentlich gutem Wetter in der Zeit der Almrosenblüte erleben und die Südtiroler Köstlichkeiten genießen. Wir werden bergwandern, in Meran und Bozen bummeln, im Kalterer See schwimmen und sicherlich noch einmal einen Tag in den Gärten von Schloss Trauttmannsdorf verbringen.



Unser "Haus- und Hof" genießen währenddessen Sohn und Schwiegertochter, so dass wir ganz beruhigt abtauchen können.

Aber vor den Erfolg bzw. in diesem Fall das Vergnügen haben die Götter ja bekanntlich den Schweiß gesetzt. Also schwitzen wir noch ein bisschen ... auch wenn's draußen nicht wirklich warm ist.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Längst überfällig ...

... ist der Bericht über meine Frühchenstrick-Aktion.
Vielleicht erinnert Ihr Euch an meinen Post vom 17. Februar 2009.
Meiner Bitte, mir beim Frühchenstricken zu helfen, sind aus dem Quiltfriends- und dem Hobbyschneiderinnen-Forum insgesamt 15 fleißige Strickerinnen nachgekommen. Mit den Söckchen und Mützchen von Julians Ur-Oma, seinen beiden Omas und einer lieben Bekannten sind insgesamt 72 Mützchen, 65 Paar Söckchen und 3 Paar Mini-Handschuhe zusammengekommen.
Schaut hier (leider habe ich es mal wieder nicht geschafft, gleich große Bilder einzustellen):



Außerdem hatten meine Schwiegertochter und ich noch bunte Bettlaken (Kopfstücke) genäht, damit es die "Zwerge" auf der Kinder-Intensivstation ein bisschen bunter haben.

Am 27. Mai haben wir dann endlich die gesammelten Werke im Kinder-Herzzentrum des Universitätsklinikums Gießen abgegeben. Obwohl wegen eines Notfalles "nur" Schwester S. die Teilchen entgegennehmen konnte, war die Freude auf beiden Seiten doch groß.


Nur Julian schien sich mehr für die kuscheligen Stricksachen als für die Kamera zu interessieren. Sei's drum; es geht ihm inzwischen sehr gut.

Allen Strickerinnen möchte ich noch einmal ganz herzlich


sagen für ihre Hilfe. Es war so schön, wie nach und nach die Umschläge mit dem weichen Inhalt bei uns eintrudelten. In Teilen meiner Familie ist diese Aktion und Hilfsbereitschaft auf Erstaunen gestoßen. Erstaunen darüber, dass sich mehr oder weniger wildfremde Menschen helfen und im Rahmen des Möglichen füreinander da sind.

In diesem Sinne herzliche Grüße und ein schönes Wochenende.
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